Psychotisch

Arme verschränkt vor dem lärmenden Außen, den Geist in Stimmengewirr getaucht.

Lachen, Weinen, Drohen, Schmeicheln blitzen grell auf in ihrem Gehirn, Blitze, die den Schlaf erschlagen haben vor vielen Tagen.

Tötlich verwundet liegt er im Keller ihrer sich selbst versagenden Wünsche.

Alles in ihr schreit Worte nieder, die in ihren druckgefüllten Ohren erschallen, sie will das Lärmen des Wahnsinns nicht noch einmal hören.

Die Spritze ist mit Luft gefüllt, um sie zu töten. Gellender Schrei, und dann die dunkle Nacht, in der sich schemenhaft alles verliert, was jemals von Bedeutung gewesen ist.

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